Warum kommen die Leads nicht von selbst – obwohl euer Angebot stimmt?

Der Leadflow Sprint entwickelt in 10–14 Tagen eure maßgeschneiderte Nachfrage-Architektur. Kein Multi-Channel-Chaos, keine operative Hektik – sondern ein strategisches System, das funktioniert.

Das eigentliche Problem: Ihr habt keinem Nachfrage-Architektur

Ihr habt ein gutes Angebot. Eine klare Zielgruppe. Ein stimmiges Messaging. Aber ihr habt kein System, das systematisch Nachfrage erzeugt. Keine Struktur, wie Kunden auf euch aufmerksam werden, Vertrauen aufbauen und am Ende tatsächlich kaufen.

Die Folgen:

  • Ihr seid abhängig von Empfehlungen und Zufallskontakten.
  • Dein Marketing ist reaktiv, nicht proaktiv
  • Ihr macht von allem ein bisschen – aber nichts funktioniert richtig.
  • Eure Leads sind nicht qualifiziert, weil ihr keine Filterstruktur habt.
  • Vom Erstkontakt bis zum Angebot gibt es keinen klaren Weg.

Das Ergebnis:

Das Geschäft wächst nicht planbar. Ihr könnt nicht steuern, wer zu euch kommt. Und ihr fragt euch: Warum läuft das bei anderen so viel einfacher?

Ihr habt ein Leadflow-Problem, wenn ...

Euer Geschäft läuft über Kontakte und Zufall. Mal kommt eine Empfehlung, mal nicht. Ihr könnt nicht steuern, wann die nächste Anfrage reinkommt. Planbarkeit? Fehlanzeige.

LinkedIn? Läuft sporadisch. Newsletter? Wenn Zeit ist. Events? Manchmal. Website? Sollte mal überarbeitet werden. Ihr verzettelt euch in Multi-Channel-Chaos – und die Leads kommen trotzdem nicht.

Anfragen kommen rein, aber sie passen nicht. Zu klein, falsches Budget, falsche Erwartung. Euer Vertrieb verbrennt Zeit mit Gesprächen, die nirgendwo hinführen. Das Problem: Ihr habt keine Filterstruktur.

Jemand wird auf euch aufmerksam – und dann? Direkt ein Gespräch? Erst Content? Newsletter? Es gibt keinen klaren Weg. Jeder Kontakt läuft anders. Ihr habt keine Struktur, wie aus Interesse ein Kunde wird.

Wenn du nicht auf LinkedIn postest, passiert nichts. Wenn du nicht netzwerkst, kommen keine Anfragen. Dein Geschäft skaliert nicht, weil alles an dir hängt. Ihr habt kein System – nur individuelle Aktivität.

Ads laufen, Content wird produziert, Events werden besucht. Aber die Anfragen passen nicht zu eurem Angebot. Ihr zieht Interessenten an, die nie kaufen werden. Das Problem: Euer Leadflow filtert nicht.

Worauf wir uns im Sprint konzentrieren

6–8 Stunden aktive Mitarbeit in kompakten Online-Workshops, verteilt über 10–14 Tage.

  • 1.

    Customer Journey Mapping
    (Entscheiderreise verstehen)

    Wie sucht eurer idealer Kunde nach Informationen? Wie trifft er Entscheidungen? Was baut Vertrauen auf? Wir verstehen die Entscheidungslogik deiner Buyer Persona: Pre-Trigger, Aktivierungsimpulse, typische Barrieren und die entscheidenden Kontaktmomente.

    Das Ergebnis: Dokumentierte Customer Journey (3–5 Stufen) + Klarheit, wie Nachfrage entsteht und welche Kontaktpunkte entscheidend sind.

  • 2.

    Leadflow-Architektur
    (Kontaktpunkte & Signalstruktur)

    Wir entwickeln einen fokussierten Leadflow, der ohne operative Komplexität funktioniert. Welche Kontaktpunkte sind minimal notwendig? Welche Botschaften erzeugen Relevanz? Welche Beweise braucht der Kunde? Wir eliminieren alles Überflüssige und strukturieren die Interaktionspunkte von Awareness bis Conversion.

    Das Ergebnis: Leadflow-Modell (grafisch + schriftlich) + definierte Kontaktpunkt-Logik + Signal- und Wirkungsmechanismen pro Phase.

  • 3.

    Kanalstrategie
    (1–2 Hauptkanäle statt Multi-Channel-Chaos)

    LinkedIn? Events? Partnernetzwerke? E-Mail? Wir bewerten, welche Kanäle für eure Buyer Persona wirklich funktionieren – und eliminieren den Rest. Fokus statt Verzettlung. 1–2 Hauptkanäle, die Sichtbarkeit und Nachfrage erzeugen.

    Das Ergebnis: Kanalstrategie-Dokument + klare Begründung für die Kanalwahl + strategische Dos & Don'ts + Ausschlussprinzip (was wird NICHT gemacht).

  • 4.

    Conversion Path
    (Vom Erstkontakt zum Startpunkt der Produkttreppe)

    Wie führt ihr einen Erstkontakt strukturiert bis zum ersten passenden Angebot? Wir ordnen eure bestehenden Angebote in die Customer Journey ein, definieren klare Übergangsmomente (Awareness → Consideration → Conversation Trigger) und eliminieren alle unnötigen Schritte.

    Das Ergebnis: Conversion Path (grafisch + Prozessbeschreibung) + klare Entscheidungsregeln ("Wann lade ich zu welchem Angebot ein?") + Zuordnung: Welcher Leadtyp passt in welches Angebot.

Was ihr nach dem Leadflow-Sprint in der Hand habt

Ihr bringt euer Wissen über eure Kunden mit. Ich bringe Methodik, Außenperspektive und strategische Klarheit.

 

Ein strategisches Leadflow-System

Das systematisch Nachfrage erzeugt, ohne operative Hektik.

Eine dokumentierte Customer Journey

Ihr versteht, wie euer idealer Kunde Entscheidungen trifft.

Fokussierte Kanalstrategie

1–2 Hauptkanäle statt Multi-Channel-Chaos.

Klarer Conversion Path

Vom Erstkontakt bis zum ersten Angebot, strukturiert und nachvollziehbar.
Maike Sander, Gründerin von Sander Marketing-Consulting. 20+ Jahre Senio

Dieser Sprint ist die Antwort auf:

  • "Wie machen wir uns sichtbar – ohne ständig Kaltakquise zu betreiben?"
  • "Warum funktioniert unser Marketing nicht, obwohl wir doch alles haben?"
  • "Wie kommen qualifizierte Anfragen zu uns, statt dass wir hinterherlaufen?"
  • "Auf welche 1–2 Kanäle sollten wir uns wirklich konzentrieren?"
  • "Was können wir weglassen, ohne etwas zu verpassen?"
  • "Wie schaffen wir Fokus statt Multi-Channel-Chaos?"
  • "Wie filtern wir früher, wer zu uns passt?"
  • "Warum kommen so viele unpassende Anfragen?"
  • "Wie bauen wir einen Leadflow auf, der nur die richtigen Kunden anzieht?"
  • "Wie führen wir einen Erstkontakt strukturiert bis zum ersten Angebot?"
  • "Woran erkenne ich, wann ein Lead bereit ist?"
  • "Wie schaffen wir einen nachvollziehbaren Weg von Awareness bis Conversion?"

184 +

B2B Projekte

94 %

Weiterempfehlung

+ 50 %

Zuschussförderung möglich

  • Warum brauche ich einen Leadflow – reicht LinkedIn nicht?

    LinkedIn ist ein Kanal, kein System. Der Sprint entwickelt die strategische Architektur: Wie werden Leute auf euch aufmerksam? Wie baut ihr Vertrauen auf? Wie führt ihr sie zum Angebot? LinkedIn kann Teil davon sein – aber ohne System verpufft jeder Kanal.

  • Was ist der Unterschied zwischen Leadflow und Funnel?

    Ein Funnel ist technisch und operativ (Landingpage → E-Mail → Verkauf). Der Leadflow ist strategisch: Wie entsteht Nachfrage? Wie baut ihr Vertrauen auf? Welche Kontaktpunkte sind entscheidend? Der Funnel ist ein Tool – der Leadflow ist das System.

  • Erstellt ihr auch Content, Ads oder Landingpages?

    Nein. Der Sprint ist strategisch, nicht operativ. Ihr bekommt die komplette Leadflow-Architektur, Kanalstrategie und den Conversion Path – aber keine fertigen Posts, Ads oder Landingpages. Die operative Umsetzung folgt danach.

  • Wie viele Kanäle sollte ich am Ende haben?

    1–2 Hauptkanäle. Mehr ist Verzettlung. Wir identifizieren, welche Kanäle für eure Buyer Persona wirklich funktionieren – und eliminieren den Rest. Fokus schlägt Multi-Channel-Chaos.

  • Müssen wir danach jeden Tag auf LinkedIn posten?

    Nein. Wir entwickeln keine Social-Media-Strategie, sondern eine Nachfrage-Architektur. Wenn LinkedIn ein relevanter Kanal ist, definieren wir die strategische Rolle – nicht die Posting-Frequenz. Das ist operative Umsetzung.

  • Bekommen wir auch Unterstützung bei der Umsetzung?

    Nicht im Sprint selbst. Du bekommst die strategische Grundlage und einen klaren Plan. Die Umsetzung machst du intern oder mit externen Dienstleistern. Auf Wunsch kann ich Empfehlungen geben – aber ich bin kein Umsetzungspartner.

  • Was ist, wenn wir keine Zeit für Marketing haben?

    Dann ist der Sprint erst recht wichtig. Er zeigt euch, wo ihr Fokus setzen müsst – und was ihr weglassen könnt. Die meisten Unternehmen machen zu viel vom Falschen. Der Sprint eliminiert das Überflüssige und konzentriert sich aufs Wesentliche.

  • Kann der Sprint auch für sehr spezialisierte Nischen funktionieren?

    Ja. Gerade in Nischen funktioniert systematische Nachfrage-Architektur besonders gut. Die Zielgruppe ist kleiner, aber dafür fokussierter. Der Sprint entwickelt einen Leadflow, der genau diese Spezialisten erreicht.
  • Müssen wir danach Ads schalten?

    Nicht zwingend. Ads können Teil der Kanalstrategie sein – müssen aber nicht. Viele erfolgreiche Leadflow-Systeme funktionieren komplett ohne Ads: über LinkedIn-Präsenz, Partnernetzwerke, Empfehlungen oder Content. Wir finden den richtigen Mix für euch.

  • Was ist mit Kaltakquise – müssen wir die dann nicht mehr machen?

    Der Sprint entwickelt ein System, das proaktiv Nachfrage erzeugt. Das reduziert die Notwendigkeit von Kaltakquise drastisch. Ob ihr sie komplett ersetzt oder nur ergänzt, hängt von eurem Geschäftsmodell ab. Ziel ist: qualifizierte Anfragen, die von selbst kommen.

 

Der nächste Schritt

Lass uns kurz sprechen. Wir schauen gemeinsam, ob der Sprint für eure Situation passt – und was danach konkret anders läuft.